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Die bekanntesten Städte
Olomouc region Card

Die bekanntesten Städte

 


Der Name Jeseníky evoziert Skifahren und Spaziergänge in der unberührten Natur. Die Besucher vergessen dann oft die malerischen Städte und Gemeinden, die nicht weniger anregende Erlebnisse bieten. Das Angebot ist wahrlich reichhaltig. Die Papiermanufaktur z. B., in der das Papier auf die Art und Weise hergestellt wird, wie es vor 400 Jahren üblich war, würden die Besucher anderswo nur schwer finden können.

Jeseníky


Bludov | 3 100 Einwohner | Oben |

„Bludov“, das sich am Fuße des Altvatervorgebirges auf einer Höhe von 306 m ü. NN ausbreitet, wurde bereits um das Jahr 1200 zum ersten Mal erwähnt. Das Dorf hat eine ganze Reihe interessanter Denkmäler, zum Beispiel das frühbarocke Schloss mit Arkadenhof oder die „Žerotín“-Gruft. „Bludov“ ist auch als Kurort bekannt, in dem man unter anderem Kreislauferkrankungen von Kindern heilt.
http://www.bludov.cz





Branná | 400 Einwohner | Oben |

Die Dominante dieses Bergdorfs ist die Kirche des Hl. Michal. Von der Bedeutung des Dorfes in der Geschichte der Region zeugen erhalten gebliebene Reste einer gotischen Burg und das Renaissance-Schloss „Kolštejn“.
http://www.sweb.cz/branna/

Branná - Burg KolštejnBranná
BrannáBranná


Bruntál | 17 500 Einwohner | Oben |

Ein fast regelmäßiges Straßennetz um den rechteckigen Stadtplatz bildet den historischen Kern der Stadt, die eine der ältesten bei uns ist. König Pøemysl Otakar I. erteilte „Bruntál“, dem Zentrum auf dem Handelsweg von Olmütz nach Schlesien, schon in den Jahren 1210-1213 die Stadtrechte. Hier wurden sogar Edelmetalle gefördert. Das bedeutendste Denkmal, nicht nur der Stadt, sondern auch der Region, ist das Schloss, das in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstand. Die wertvolle ursprüngliche Innenausstattung samt der reichhaltigen Bildersammlung blieb darin erhalten, und zur Zeit ist hier das Regionalmuseum untergebracht. Eine der ältesten Kirchen in Nordmähren ist die Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt in „Bruntál“ mit einem kostbaren gotischen Presbyterium aus dem 13. Jahrhundert. Würdige Partner sind diesem Dom weitere Kirchen, wertvolle Bürgerhäuser und andere historische Denkmäler. In der Umgebung befinden sich erloschene Vulkane, deren Krater Ausflugsziele sind.
Tel.: +420 554 713 099, http://www.mubruntal.cz

Bruntál - Schloss
Bruntál - Rotunde


Hanušovice | 3 500 Einwohner | Oben |

Ein einzigartiges Denkmal und Nachweis der Volksarchitektur aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist das ehemalige Gerichtshaus mit Walmdach, mit getäfeltem, dreieckigen Giebel und barockem Kern. In der Umgebung der Stadt fesselt die romantische Ruine „Nový Hrad“ (Neue Burg) über dem Tal der „Morava“ (March).
http://www.mu-hanusovice.cz

Hanušovice - KircheHanušovice - Burgruine
Hanušovice - RychtaHanušovice - Brauerei Holba


Javorník | 3000 Einwohner | Oben |

Über dem Städtchen des Vorgebirges der „Rychlebské hory“ ragt das Schloss „Jánský Vrch“ empor. In der Stadt finden Sie nicht nur ein ungewöhnliches Kindermuseum, sondern vor allem auch eines der ältesten Denkmäler der Region, die Kirche zum Hl. Kreuz.
Tel.: +420 584 440 688, +420 584 440 276, http://www.javornicko.cz

Javorník - Schloss Jánský VrchJavorník
Javorník - StadtplatzJavorník - Kirche


Jeseník | 12 900 Einwohner | Oben |

Die Stadt mit der reichen und interessanten Geschichte liegt in einer Gegend voller klarer Quellen, Wildbäche und Aussichtsfelsen. Inmitten dieses Touristen- und Wirtschaftszentrums im nördlichen Teil des Altvatergebirges können Sie eine geheimnisvolle Wasserfestung aus dem 13. Jahrhundert mit Graben und einer steinernen Brücke besichtigen, wertvolle Sehenswürdigkeiten sind auch die hiesigen Kirchen und das ehemalige Ursulinenkloster. Das Heimatkundemuseum bietet Expositionen aus der Geschichte der hiesigen Region, sowie Geologie und Mineralogie des Kreises. Die grünen Hügel können Sie auch bei einem Rundflug besichtigen. Zuflucht und Erfrischung wird Ihnen die Gaststätte „Krásná vyhlídka“ („Schöne Aussicht“) auf dem Hügel über der Stadt gewähren, von der aus Sie einen Rundblick auf den ganzen Hauptkamm vom „Pradìd“ („Altvater“) bis zum „Šerák“ haben. Kosten sollten Sie auch den Priessnitz-Likör mit dem feinen Geschmack nach Kräutermischung und Zitrusfrucht. Die Umgebung ermuntert zu herrlichen Spaziergängen mit einzigartigen Aussichten, zum Beispiel von den Aussichtstürmen „Zlatý Chlum“ („Goldener Hügel“), „Køížový vrch“ („Kreuzberg“) oder dem Aussichtsfelsen „Medvìdí kameny“ („Bärensteine“). Eine Reihe markierter Wege eignet sich auch für Familien mit Kindern und dabei können Denkmäler, Felsformationen, Gedenktafeln, kristallklare Bäche und eine wunderschöne Natur entdeckt werden. Erfrischen können Sie sich aus einer der vielen, aus der Erde sprudelnden, kühlen Quellen.
Tel.: +420 584 498 155, http://www.jesenik.org

Jeseník - StadtplatzJeseník - Wasserfetung
Jeseník - KircheJeseník - Priessnitzsanatorium


Mikulovice | 2800 Einwohner | Oben |

„Mikulovice“ liegt im „Bìlá“-Flusstal unweit der polnischen Grenze. Dieser Ort wurde schon im Mittelalter wegen Goldgewinnung aus dem Schlamm der zwei hier durchfließenden Flüsse „Bìlá“ und „Olešnice“ bekannt. Überreste dieser Tätigkeit finden wir hier bis heute, zum Beispiel in Form der sog. „Fingerförderung“ an der Straße nach „Ondøejov“. Im Ort finden Sie die interessante Kirche des Hl. Nikolaus mit einer Renaissancegrabplatte aus dem Jahr 1605 und eine Reihe wertvoller hundertjähriger Bäume.
Informationszentrum - Tel.: +420 584 429 381, http://www.mikulovice.cz

Mikulovice - KircheMikulovice
Mikulovice - GemeindeamtMikulovice - Kirche


Mohelnice | 9 900 Einwohner | Oben |

Die Stadt wird bis heute vom viereckigen Turm der Kirche des Hl. Thomas von Canterbury bewacht. Ganz früher war dieser über 70 Meter hohe, sechsstöckige Turm ein Wachturm. Ein bedeutendes Denkmal ist auch der bischöfliche Burgstall, das Museum in „Mohelnice“ mit der Dauerausstellung „Aus der Geschichte von Mohelnice“. In „Mohelnice“ finden Sie eine Reihe von kulturellen Sehenswürdigkeiten, interessante Wanderwege, ein Hallenbad und im Stadtpark einen Kinder-Verkehrsspielplatz sowie einen Minigolfplatz. Zur Stadt gehört schon seit fast 30 Jahren die „Mohelnický dostavník“ („Mohelnicer Postkutsche“), eines unserer prestigeträchtigsten Folklore-Festivals mit Tramper- und Countrymusik, das immer am letzten Augustwochenende stattfindet. Es wird auf mehreren Bühnen gespielt, zum Festival gehört auch ein Amateurfilm-Wettbewerb.
Tel.: +420 583 452 111, http://www.mu-mohelnice.cz

Mohelnice - StadtplatzMohelnice - Kirche
Mohelnice - KircheFolkfestival Mohelnický dostavník


Moravský Beroun | 9 900 Einwohner | Oben |

Die Stadt, in deren Dominante, der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt , wir Bilder von Johann Christoph Handke sowie die älteste Orgel in Mähren finden, ist der natürliche Ausgangspunkt für Spaziergänge. Sicher begeben Sie sich auf den höchsten Gipfel des „Nízký Jeseník“, die „Sluneèná“ („Sonnenkoppe“) , nach Ondrášov („Andersdorf“) zu dem berühmten Sauerbrunnensprudel oder ins Tal des wilden Flüsschens „Bystøice“, dem Ziel von Wanderern, Radfahrern und Bergsteigern. In Stará Voda („Altwasser“) im Raum „Libavá“ mit der Wallfahrtskirche St. Anna und St. Jakob stoßen Sie auf den Pfad von „J. E. Purkynì“, der hier bei den Piaristen studiert hat. Der Weg beginnt in „Dvorce“ und führt über „Moravský Beroun“, „Norberèany“ („Nürnberg“), „Stará Voda“ bis nach „Budišov n/B.“
http://www.morberoun.cz

Moravský BerounMoravský Beroun
Moravský Beroun - KircheMoravský Beroun - Národní dùm


Rýmaøov | 9 000 Einwohner | Oben |

Die Stadt an der Grenze zwischen dem „Nízký“ und „Hrubý Jeseník“ wird von der Pfarrkirche des Hl. Michael und am Stadtplatz vom frühbarocken Rathaus beherrscht. Beachtung sollten Sie auch der barocken Kapelle in „Lipky“ und dem Schloss sowie dem Baustil der „Spitzer-Villa“ in „Janovice“ schenken.
Tel.: +420 554 212 381, http://www.rymarov.cz

Rýmaøov - StadtplatzRýmaøov
RýmaøovRýmaøov


Staré Mìsto pod Snìžníkem | 2150 Einwohner | Oben |

Der ursprüngliche Name dieser Stadt lautet romantisch: Antiqua Goldek – Goldene Ecke, wegen der früheren Goldfunde. Im historischen Zentrum von „Staré Mìsto“ („Alte Stadt“) dominiert das Rathaus aus dem beginnenden 17. Jahrhundert, eine barocke Statuengruppe und vor allem die Kirche St. Anna.
Bei „Staré Mìsto“ befinden sich die in den Jahren 1937-1938 gegen die aggressiven faschistischen Deutschen gebauten Grenzbefestigungen, die zu ihrer Zeit zu den vollkommensten Grenzbefestigungen in Europa gehörten.
Tel.: +420 583 239 134, http://www.mu-staremesto.cz | http://www.staremesto.info

Staré Mìsto pod Snìžníkem
Staré Mìsto pod SnìžníkemStaré Mìsto pod Snìžníkem


Štíty | 2000 Einwohner | Oben |

„Štíty“ nannte sich früher Šilperk, und wurde schon im Jahr 1278 erwähnt. In der Stadt finden Sie eine Reihe denkmalgeschützter Objekte, zum Beispiel die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus dem Jahr 1755 mit steinernem Kreuz oder das Renaissance-Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, das später zu einem barocken Bürgerhaus mit Mansardendach und Hofflügel umgebaut wurde. In „Štíty“ befindet sich auch das akrobatische Sportzentrum Acrobat Park, das der Olympiasieger im akrobatischen Skisprung Aleš Valenta mitgegründet hat.
Tel.: +420 583 440 109, http://www.stity.cz





Šumperk | 28 800 Einwohner | Oben |

„Šumperk“, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region, wird als Tor zum „Jeseníky“ bezeichnet – von hier kommen Sie zu den bedeutendsten Basispunkten des Gebirges – „Skøítek“, „Èervenohorské sedlo“, „Ramzová“ und auch zum Fuß des Gebirgsmassivs „Králický Snìžník“. In den letzten Jahren wurde „Šumperk“ dank einer Reihe von Baumaßnahmen als „Klein Wien“ bezeichnet. Bei ihrem Besuch können Sie sich sogar eine außergewöhnliche Stadtbesichtigung bestellen, bei der Sie in Begleitung eines Stadtführers durch den historischen Stadtkern laufen. Der Spaziergang führt sie buchstäblich vom 13. ins 21. Jahrhundert und zum Schluss können Sie auf die Galerie des Rathausturmes gehen, wo sich Ihnen ein Ausblick auf die altertümlichen Bürgerhäuser, das ehemalige Dominikanerkloster sowie das alte Schloss bietet und mit dem Fernglas können Sie sich dem ergreifenden Panorama des Jeseníky-Gebirges nähern.
Tel.: +420 583 214 000, http://www.sumperk.cz, http://www.infosumperk.cz

ŠumperkŠumperk
ŠumperkŠumperk


Velké Losiny | 2 800 Einwohner | Oben |

Das Dorf im Vorland des Jeseník bietet bei einem Besuch der 400 Jahre alten manuellen Papierfabrik, der „Žerotín“-Gruft in der örtlichen Kirche St. Johannes der Täufer und des Renaissanceschlosses einmalige Erlebnisse. Für einen behaglichen Aufenthalt ist der Kurort wie geschaffen; in seinen Parks wartet ein Freibad voller schwefelhaltigem Thermalwasser auf Sie.
Tel.: +420 583 248 361, http://www.losiny.cz

Velké Losiny - manuellen PapierfabrikVelké Losiny - Schloss
Velké Losiny - KurhausVelké Losiny - Schwimmbad


Vidnava | 1 450 Einwohner | Oben |

Das Dorf liegt an der polnischen Grenze in einer Tiefebene, nur 233 m ü. NN. Bemerkenswert ist eine Hausreihe auf dem Stadtplatz, die Kirche St. Katherina, eine Statue aus dem 18. Jahrhundert und das Renaissanceschloss.
http://www.address.cz/vidnava/

VidnavaVidnava
VidnavaVidnava


Vrbno pod Pradìdem | 6 000 Einwohner | Oben |

Die Stadt in der Form einer unregelmäßigen Raute liegt am Zusammenfluss der Quellen des Flusses „Opava“. Ihre Dominante ist die Pfarrkirche St. Michael im Empirestil. Beachtenswert sind auch zwei Natur - und Landschaftsparks auf dem Schlossgelände und historische Villen. Wenn Sie auf den Gipfel des Schlossberges steigen, finden Sie Reste der Pøemysliden-Burg Fürstenwalde. In der Stadt gibt es ein Schwimmbad, eine Sauna, Tennisplätze und ein Areal für nichttraditionelle Sportarten.
Tel.: +420 554 751 585, http://www.vrbnopp.cz

Vrbno pod PradìdemVrbno pod Pradìdem
Vrbno pod PradìdemVrbno pod Pradìdem


Zábøeh | 14 500 Einwohner | Oben |

„Zábøeh“ – eine weitere mährische Stadt, die sich zahlreicher Denkmäler rühmen kann: des Schlosses, welches ursprünglich eine Festung war, des alten Rathauses, in dem zur Zeit die Galerie „Tunklùv dvore“ („Tunkler Hof“) ist, eines anmutigen Brunnens auf dem Stadtplatz, einer Pestsäule, der Pfarrkirche St. Bartholomäus im Empirestil, und vieler weiterer. Vielleicht ist „Zábøehs“ bekanntester Landsmann Jan Eskymo Welzl, , Polarforscher, Jäger, Goldgräber und Forschungsreisender, an den eine Ausstellung im Museum von „Zábøeh“ erinnert. In „Zábøeh“ können Sie sich in einem Hallen- oder Freibad erfrischen, in eine finnische Sauna oder ein Dampfbad gehen. Gönnen Sie sich eine Massage oder straffen Sie ihren Körper im Fitnesscenter, klettern Sie an der Boulderingwand, gehen Sie zum Tennisspielen oder kommen Sie mit Freunden zum Kegeln vorbei. In der Umgebung von „Zábøeh“ bringen Sie Wanderwege in die benachbarten Dörfer und zu interessanten Naturschönheiten.
Tel.: +420 583 411 653, http://www.zabreh.cz

ZábøehZábøeh - Jan Eskymo Welzl
Zábøeh - BrunnenZábøeh


Zlaté Hory | 4 800 Einwohner | Oben |

Das Städtchen mit der Goldgräbergeschichte wurde im Jahr 1992 zur geschützten Denkmalzone erhoben. Diejenigen, die sich gerne mit Geschichte und architektonischen Denkmälern befassen, besichtigen sicher den barocken Dom Mariä Himmelfahrt, den alten Friedhof, auf dem man einen Grabstein aus dem Jahr 1649 entdecken kann, die Spitalskirche Hl. Kreuz oder in der Umgebung die Burgruinen „Edelštejn“, „Leuchtenštejn“ und „Kobrštejn“ . Im Stadtmuseum erfahren Sie alles über die Goldgewinnung an diesem Ort sowie das Aussehen des Bergstollens. Interessant ist die Ausstellung zu den Hexenprozessen mit Folterkammer und die Fotografien und Postkarten von „Zlaté Hory“. Sie können sich an eine Reihe weiterer interessanter Orte begeben – zum Aussichtsturm an der „Biskupská kupa“ („Bischofskuppe“), nach „Rejvíz“, zu den „Zlatorudné mlýny“ („Golderzmühlen“) am „Olešice“ Bach oder zum Berglehrpfad.
Tel.: +420 584 425 329, http://www.zlatehory.cz

Zlaté Hory - Goldgräbermuseum Zlaté Hory - Kirche
Zlaté Hory - Wassermühle


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